Osteobiodynamic®
Was ist die Osteobiodynamic® (OBD)
Die OBD hat sich aus der Dynamischen Wirbelsäulentherapie nach Popp® entwickelt. Die Namensänderung wurde 2026 umgesetzt.
Die OBD ist eine sanfte, manuelle Technik zum Ausgleich der Statik der Wirbelsäule und des Beckens. Zudem werden Schlüsselregionen der Extremitäten und des Fasziensystems behandelt.
Die OBD ist keine Chiropraktik, sondern die Regulation erfolgt über gezielte Muskelzüge einer dynamischen Bewegung, die vom Behandler angeleitet, unterstützt und vom Patienten ausgeführt wird. Die Korrektur ist also keine passive Manipulation, sondern wird vom Patienten aktiv durchgeführt.
Wie wirkt die OBD?
Oftmals haben Statikverschiebungen im Körper einfache Ursachen, z.B. einseitige Belastung, Überlastung und damit einhergehende Verspannungen. Das heißt unphysiologische Muskelarbeit führt zu Dysbalancen, angeleitete physiologische Muskelarbeit kann diese Dysbalancen wieder ausgleichen. Dies macht die OBD zu einer sanften Methode, die einfach und in der Regel angenehm ist. Die OBD kann unterstützend bei Beschwerden der Wirbelsäule eingesetzt werden. Die einhergehende Statikverbesserung wirkt sich aber auch positiv auf sämtliche andere Gelenke aus, die bei Bedarf zusätzlich mobilisiert werden.
Für wen eignet sich die Behandlung mit der OBD?
Es gibt keine körperlichen Mindestvoraussetzungen für die Behandlung, d.h. jeder ist behandelbar. Regulativ unterstützend ist die OBD bei Beschwerden der Wirbelsäule und des gesamten Bewegungsapparates, da die Optimierung der Statik des Körpers eine Grundvoraussetzung für eine gleichmäßigere Gelenkbelastung ist.
